Dienstag, 13. April 2010

Berliner Backwaren


Die obere Brezen stammt aus einem Café und hatte sehr befremdliche Rillen, war aber lecker.

Die untere fanden wir vor, als wir zum donnerstäglichen Zeichnen mit Fritz kamen.
Weil es nur schwarzen Tee und aufgelöste Pastellkreide zum Lavieren gab, sieht die Breze so fahl wie unter Mondlicht aus (sagt Anna).

Schöne Grüße
Ulli
(inzwischen wieder in München)

1 Kommentar:

Gremling hat gesagt…

Die Jeanne-Auguste-Dominique Ingres der Brezenzeichnerei!