Donnerstag, 27. Dezember 2007

Weihnachtsbilder (zum Aneinandersetzen)

von Daniel für Anna gemalt

von Anna für Daniel gemalt

Die Schwejk-Nacht


Rufi telephonierte mit mir und fragte : Weißt Du das in Rendsburg eine lange Schwejk-Nacht stattfindet? Wäre Rendsburg nicht so weit ich würde zu diesem Abend- Lesemarathon gerne hin gehen. Kennst Du den den Hasek?
Nicht wirklich, das kenne ich das nur vom Fernsehen mit Fritz Muliar,: sagte ich.
Nah, sagte Rufi: des ist nix, am besten ist: selber lesen - ich habe einen Rießenspaß damit.
Eine Woche später traf bei mir ein Päckchen mit einem Braven Soldaten Schwejk ein.
(Die von Rufi bestempelte Seite zur Ansicht im blog)
Jetzt muß ich wohl im Februar für Rufi ins Nordkolleg gehen. Am Fr, 08. Februar 2008 von18:00 Uhr Bis Sa, 09. Februar 2008 03:00 Uhr
Beschreibung:


Die diesjährige Lange Lesenacht verdient ihren Titel nicht, denn nicht die Länge, sondern die Kurzweile wird mit Sicherheit in Erinnerung bleiben. Auf dem Programm steht ein Werk, das eines der bekanntesten Bücher im deutschsprachigen Raum ist, wenngleich es kein deutsches ist.

Als vor 85 Jahren der etwas verschrobene tschechische Autor Jaroslav Ha‰ek starb, hinterließ er das Romanfragment »Die Geschicke des braven Soldaten Schwejk während des Weltkriegs«. Es stellt den Schlusspunkt eines Engagements des Autors dar, das geprägt war von einer starken Sympathie für Anarchie und Antimilitarismus. 1883 in Prag geboren, begann er bereits im Alter von 17 Jahren mit der Publikation von Gedichten und Reiseskizzen. 1904 schloss sich Ha‰ek der anarchistischen Bewegung an, geriet in Konflikt mit der Staatsmacht und schrieb Humoresken für verschiedene Zeitschriften. Von zeitgenössischen Schriftstellerkollegen wurde er angesichts seiner derben Sprache als Trivialliterat verachtet. Max Brod, der bereits Franz Werfel und dem Komponisten Leo‰ Janáãek zu Ruhm verhalf, erkannte jedoch Ha‰eks schriftstellerisches Talent und förderte ihn. 1911 war Jaroslav Ha‰ek Mitbegründer der »Partei des maßvollen Fortschritts in den Grenzen der Gesetze«, die sich gegen die Militärbegeisterung der damaligen Zeit richtete. In seinen Reden im Prager Lokal »Kravin« (Kuhstall) forderte er im Namen seiner Partei »vernünftiger Staatsbürger, die sich dessen bewusst sind, dass jeder Radikalismus schadet und dass gesunder Fortschritt nur langsam und allmählich erreicht werden kann« u. a. die Wiedereinführung der Sklaverei, die Verstaatlichung der Hausmeister und versprach den Wählern der Partei ein Taschenaquarium. Im Ersten Weltkrieg geriet er als Frontsoldat schnell in russische Gefangenschaft und zwar auf ähnliche Weise, wie er dies dann später in seinem berühmtesten Roman beschrieb. Als Kommunist kehrte er in die Heimat zurück und begann 1921 mit der Arbeit an dem Buch, das ihn über die Grenzen seines Landes berühmt machen sollte. Dabei griff er auf eine Figur zurück, die er bereits 1912 erfunden hatte: den braven Soldaten Schwejk. Mit Bauernschläue schummelt dieser sich durchs Leben, durch den Weltkrieg und begeistert den Leser mit einer subversiven Energie, die ihresgleichen sucht. Trotz der Kurzweiligkeit stellt der Roman ein Fanal gegen Militarismus und Obrigkeitshörigkeit dar, so dass er leider von zeitloser Aktualität ist.

Mit den Abenteuern des braven Soldaten Schwejk beendet das Nordkolleg die Reihe mit Büchern von abenteuernden Helden im Rahmen der Langen Lesenacht.

Ein üppiges Büfett mit Köstlichkeiten aus der österreichischen und böhmischen Küche und viel Bier wird in den drei Lesepausen den kulinarischen Rahmen der Lesenacht bilden.

Die Vorleser sind: Tanja Dückers (Autorin, Berlin), Michael Grosse (Landestheater Schleswig-Holstein), Hans-Dieter Heimendahl (Radio Bremen), Jens Johler (Autor, Berlin), Britta Lange (Nordkolleg Rendsburg), Stephan Opitz (Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein), Bernd Rauschenbach (Arno-Schmidt-Stiftung Bargfeld), Arne Rautenberg (Autor, Kiel), Barbara Sichtermann (Publizistin, Berlin).

Nadann-Wohlan.

Dienstag, 25. Dezember 2007

Weihnachtspost '07


Tja - so kanns gehen!
Allen trotzdem schöne Feiertage und guten Rutsch!!!!
Peter K.

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Ja dann


schafft Euch einen schönen Baum an und legt Euch drunter.
Frohes Fest!
ari

Mittwoch, 19. Dezember 2007

Der Weihnachtsmann sieht nach dem Rechten

Nachdem der Ulli meine Krankheit vermeldet hat, melde ich mich ab sofort wieder als gesund und steuere eine wichtige Botschaft zu Weihnachten bei: Den Weihnachtsmann, der nach dem Rechten sieht. Ich hoffe damit alle grafischen Rechtsfragen betr. Weihnachten geklärt zu haben, bin aber offen für Verballhornungen jeder Art und Güte , und setze mich jetzt ab ins sonnige Thailand, nicht ohne mit Wehmut an die zu denken, die kältezitternd hier bleiben.
Grüße an ALLE
Philipp

Weihnachtshund


... und dann auch von mir noch ein paar weihnachtliche Grüße in Rund.
Wo ich's wohl offensichtlich gepeilt hab' mit dem Reinstellen, muss das ja genutzt werden ....
mele

Donnerstag, 13. Dezember 2007

SCHÖÖÖÖNE TRÖÖÖÖTE!

POLO

Heiliger Strohsack


Bei POLOs Erstling auf dem Blog soll's aber auch schön weihnachtlich zugehen.
Wenn alles klappt, bin ich dann auch gerne öfter dabei. Und Euch, Euch sagt ich den wirklich von Herzen kommenden Dank für die Sammelpostkarte aus Berlin!

Dienstag, 11. Dezember 2007


Bin ich drin???? Spät aber dann doch noch: auch noch mein Geviech aus Rendsburg.
So's denn klappt folgt 'ne Fortsetzung ....
Riesengruß an die Gemeinde - mele

Freitag, 7. Dezember 2007

Veit das Weihnachtstelefon…


…und vormals meine alte Schlaupete!

Anna's Bruder Veit steht unfreiwillig Pate für Namen und Funktion, so is das eben manchmal. Und Anna hatte gute Ideen für's Gesicht von Veit.
Ulrich wünscht frohes Fest und allen auch so ein herrliches Instrument unterm Tannebaum.


Elefantastisch


Und nun die Auflösung meines Wunsches
Ulrich

Berlin grüßt Polo


Hi Polo.
Wie du weißt, war ich bei den Petit 4 am Prenzelberg, dem kindergesättigsten Kiez Europas.
Und da gab's nur tolle Leute mit Marzipankartoffelsüßen Kindern zu sehen. Und natürlich die hohe Kunst der Kinderbuch-Illustration zu bestaunen. Und dann war da Sir Ivanhoe Panne mit Lady Nice-to-see-you Flöhri, als wackere Vertreter von Lokomotive Rendsburg angerollt. Ich habe auf Annas Katzenfensterbank mit Ihren Schweinchen geschmust und meine Schlauchtrompete hat Gesicht und Namen bekommen: Veit, das Weihnachtstelefon ward geboren! (Foto im nächsten Blog) Also kurzum, nicht das du erstens gefehlt hättest, du hast tatsächlich einen runden, schönen Tag bei Anna und Daniel verpaßt. Und natürlich haben wir dir auch noch eine Sammelkarte angefertigt, obligatorisch!
Beim kranken Philipp gab's nette Unterkunft und 'ne Rembrand Kaltnadel im Kupferstich-Kabinett zu sehen.
Und dann war ich auch noch in den heiligen Hallen beim alten Zeichenlehrer. Natürlich hat der es urgemütlich. Bei so einer netten Frau.
Und mit Fritz und Christiane (Mai-Kurs Rendsburg) gings dann zum Flammkuchen in die Hackischen Höfe, zum Menzel-Adolph ins National-Museum und zum Törtchen verweigern in das Prinzen Palais untern Linden. M-G-S-ja-S-Nix.

Polo hier non-postal die Karte an dich

Ulrich grüßt postiv, oder bloggisch oder wie nennt man das jetzt!?

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Krokonikkelaus-2

Krokonikkelaus-1


Morgen kommt der Nikolaus, allen Rendsburgern eine reiche Beute
wünscht Lotte

Käffchen?


... so, wie ich den Ulli am Wochenende in Berlin erlebt habe (was für eine Freude, er und Anna und Daniel und Veith die Weihnachtstrompete und ich und Flöry FLÖRY Flöry und Cosmo und ein Bier und später dann eine Pizzeria mit fliegendem Pizzateig und auf die Tische gehauener Staropramen-Bierflasche) kann ich mit vorstellen: Er will einfach einen Kaffee. Ich hätte da immerhin schonmal eine Kaffeekatz anzubieten, die ich dem Oliver neulich aufs Haus geschickt habe.

Grüße (allerherzlichste) an die Gemeinde
Panne-Herzilein

Dienstag, 4. Dezember 2007

Haps


Hmmm... vielleicht will Rüsi ja mehr komische Tiere...
Z.B. einen Schokoelefanten... hab aber keinen
Dafür einen Gruß an die Gemeinde!
ari

Elefantös

Wer hat noch ein paar von den schicken Zauber-Zeichnereien auf Lager?

Der Ulli hätte gerne noch ein paar solche Vorlagen für Zeichenkurse.

Montag, 3. Dezember 2007

Schokodil

Die Krokolade mache ich auch noch...
Schöne Grüße,
Anna